Kurzchronik

Haibach wurde urkundlich erstmals im Jahre 1187 erwähnt.

Die Urform des Ortes Haibach lautete "Haginaha" = Grenzbach. Im Laufe von 500 Jahren wurde über die Ortsnamen Hegebach - Heybach und Haydebach seit 1790 der Ortsname endgültig fortgeschrieben.

Die höchsten Erhebungen im Gemarkungsgebiet sind der Findberg und der Buchberg. Sie liegen etwa 330 Meter über dem Meeresspiegel.

Im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1978 wurde die ehemalige Gemeinde Dörrmorsbach als Ortsteil eingegliedert. Bereits 1972 wurde Grünmorsbach in die Einheitsgemeinde aufgenommen.


Haibach - Ein Ort zum entspannen und erholen

Haibach mit seinen Ortsteilen Grünmorsbach und Dörrmorsbach finden Sie unweit der ehemaligen kurmainzischen Residenzstadt Aschaffenburg auf den ersten Spessarthöhen des bekannten Waldgebirges.

Seit 2003 gibt es in Haibach den Kulturrundweg „Ritter, Fürst und Wellekipper“.

Die höchsten Erhebungen sind der Findberg und der Buchberg mit etwa 330 m über dem Meeresspiegel.

Das Haibacher Schweiztal mit seinen Freizeitanlagen –Wassertretanlage, Grillplatz, Nordic-Walking-Parcour- ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Der Waldlehrpfad führt zum landschaftlich reizvoll gelegenen Wildpark.

Der Hochspessart mit seinen ausgedehnten Wäldern und dem bekannten Märchenschloss Mespelbrunn“ ist nur wenige Autominuten entfernt.

Zum Maintal und nach Aschaffenburg mit seinem einmaligen Renaissanceschloss, seiner Basilika, den Museen, dem Stadttheater, dem Park Schönbusch und vielen anderen Sehenswürdigkeiten, besteht ein halbstündiger Omnibusverkehr.


Das Wappen der Gemeinde Haibach

Die Eigenständigkeit und die besonderen Merkmale Haibachs
sind im Gemeindewappen dargestellt, das sich auch auf
der Gemeindefahne wiederfindet:

In Silber ein roter Schrägwellenbalken, überdeckt mit
einem sechsspeichigen silbernen Rand;
begleitet oben von einem grünen Eichenreis
mit zwei Blättern und einer Eichel,
unten von drei dem Schrägwellbenbalken
folgenden schwebenden schwarzen Kreuzen.

Der Schrägwellenbalken, der in der Heraldik den Begriff "Wasser" symbolisiert, steht hier für das Grundwort des Ortsnamens "-bach".
Die Lage der Gemeinde im westlichen Teil des Spessarts wird durch das Eichenreis dargestellt, da der waldreiche Spessart durch seinen heute noch sehr umfangreichen Eichenbestand gekennzeichnet ist.
Das silberne Rad auf rotem Grund im Zentrum des Schildes ist ein im ganzen Untermaingebiet häufig vertretenes heraldisches Bild, es weist auf das Erzstift und Kurfürstentum Mainz hin, zu dessen Hoheitsgebiet Haibach über Jahrhunderte gehörte.
Als ein besonderes lokales Kennzeichen gelten drei alte Steinkreuze, die am Bessenbacher Weg in Haibach stehen; da man sich ihre wahre Bedeutung nicht mehr erklären kann, knüpfen sich örtliche Sagen an diese steinernen Denkmale. Als Wahrzeichen der Gemeinde wurden sie in das Wappen aufgenommen.


 

Haibach in Zahlen

Einwohner: 8.564 (Stand: 01.03.2016)                                 

 

davon in Ortsteil

 

Haibach: 6.028                                                                                             

Grünmorsbach: 2.047                                                                             

Dörrmorsbach: 489