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Gemeinde Haibach
Hauptstr. 6
63808 Haibach


Öko-Tipp der Woche 2 – 2018
Erstellt von Christin Blatt

Wir haben es satt!
Unternehmen wie Bayer und Monsanto fusionieren zu immer größeren Megakonzernen, wollen Macht vom Acker bis zum Teller – und verdienen Milliarden mit unserem Essen. Die Folgen einer industriellen, auf Export getrimmten Agrarindustrie sind längst verheerend. Lebensmittelskandale, Glyphosat und Antibiotikaresistenzen, verschmutztes Trinkwasser, Gentechnik und Patente auf Pflanzen und Tiere. Überall auf dem Land verschwinden Insekten- und Vogel¬arten und die Böden intensiven Ackerbaus im Nordosten leiden unter Erosion. In den Ställen der ¬Agrarbetriebe drängen sich kranke und misshandelte Tiere. In Megaställen und Schlachthöfen, wo Arbeitsrechte oftmals mit Füßen getreten werden, trimmt die Fleischindustrie die Tiere immer weiter auf Profit. Doch Schweine, Hühner und Kühe brauchen Stroh, Auslauf und Weideland. Das „immer mehr“ in der Landwirtschaft, treibt Bauernhöfe in den Ruin.
Wir wollen gesundes Essen von Bäuerinnen und Bauern für alle! Für eine Ernährungspolitik, die auf regionale und nachhaltige Lebensmittel setzt, statt auf industrielle Massenprodukte! Auch kleine und mittlere Betriebe, die Tiere gut halten und Klima und Umwelt schützen, müssen von ihren Produkten leben können – überall.
Der BUND Naturschutz empfiehlt deshalb nur Lebensmittel aus regionaler Produktion und möglichst Bioprodukte zu kaufen. Unterstützen Sie unsere Forderungen für eine bessere Agrarpolitik. Nehmen Sie an der vom BN unterstützten
"Wir haben es satt!“ - Kundgebung gegen die Industrialisierung der Landwirtschaft, in Berlin teil. Treffpunkt ist am SAMSTAG, den 20. JANUAR 2018 um 11:00 Uhr am Hauptbahnhof Berlin (Washingtonplatz) unter dem Motto: "Agrarkonzerne, Finger weg von unserem Essen!".
Weitere Infos: https://www.bund.net/themen/landwirtschaft/;
https://www.bund.net/massentierhaltung/nutztierhaltung/wir-haben-es-satt/

 

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